Energiekonzept - Dieter Oppenhäuser

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Energiekonzept

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Energieeffizienzmaßnahmen in Querschnittstechnologien

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie sonstige Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten und einem maximalen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro können beim BAFA einen Antrag auf Förderung stellen. Das Förderprogramm des Bundesamtes umfasst zwei Arten von Maßnahmen, die Förderung von Einzelmaßnahmen sowie die sogenannte Systemische Optimierung.

Bei Einzelmaßnahmen wird der Ersatz einzelner Anlagen durch hocheffiziente Analgen in den Bereichen elektrische Motoren und Antriebe, Pumpen, Raumlufttechnische Anlagen, Druckluftsysteme sowie Anlagen zur Wärmerückgewinnung mit einem nicht rückzahlbarem Zuschuss in Höhe von 30% für KMU - sonstige Unternehmen erhalten 20% - gefördert.

Die systemische Optimierung zielt auf die ganzheitliche Betrachtung eines technischen Systems. Im Rahmen einer Energieberatung wird ein unternehmensindividuelles Energieeinsparkonzept erarbeitet.
Wichtig: Vor der Investition den Antrag mit dem Energieeinsparkonzept bei dem BAFA einreichen.

Energieeinsparkonzeptes für BAFA-Förderung

Im Rahmen einer Energieberatung ist vor Beginn der Investition ein unternehmensindividuelles Energieeinsparkonzept zu erarbeiten, in dem die Verwendung von hocheffizienten Querschnittstechnologien zur Optimierung von Teil- oder Gesamtsystemen des Antragstellers geprüft und bewertet werden. Das Energieeinsparkonzept umfasst:

  • Analyse über Menge und Kosten des gesamten IST-Energieverbrauchs

  • Beschreibung der umzusetzenden Maßnahmen

  • Berechnung der prognostizierten Energieeinsparungen

  • Wirtschaftliche Bewertung der vorgeschlagenen Energieeinsparmaßnahmen

Die Maßnahmen sind nur förderfähig, wenn mit dem Einsatz von hocheffizienten Querschnittstechnologien eine Endenergieeinsparung von mindestens 25 % gegenüber dem „Ist“-Zustand des technischen (Teil)-Systems erzielt und nachgewiesen wird. Diese Voraussetzung gilt für jedes optimierte technische System.
Zudem sind Maßnahmen erst ab einem Netto-Investitionsvolumen von mindestens 30.000 Euro je Antragsteller, einschließlich der damit in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Nebenkosten sowie der zur Erfassung des Energieverbrauchs erforderlichen Messtechnik, förderfähig.


 
 
 
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